Mein Weg – was ich an mir selbst beobachte
Auf dieser Seite schreibe ich offen auf, welche Veränderungen ich in den letzten Jahren an mir selbst bemerkt habe. Es sind meine persönlichen Beobachtungen – keine Erklärung, kein Beweis und kein Versprechen für andere.
Was ich beobachte
Meine Augen
Ich war viele Jahre stark weitsichtig. Meine Brillenverordnungen zeigen, dass die Werte im Lauf der Zeit von +5,5 auf +0,8 Dioptrien zurückgegangen sind. Seit etwa anderthalb Jahren trage ich keine Brille mehr. Nach meinem eigenen Eindruck sehe ich zurzeit ohne Brille in die Ferne und in die Nähe, auch kleine Schrift.
Meine Haut
Einige meiner Muttermale sind nach meiner Wahrnehmung blasser geworden oder nicht mehr zu sehen. Meine Haut wirkt auf mich glatter, und ich habe den Eindruck, dass ich weniger Falten habe.
Das sind Selbstbeobachtungen. Sie sind weder wissenschaftlich untersucht noch auf andere Menschen übertragbar.
Was ich nicht weiß
Ich kenne die Ursache dieser Veränderungen nicht. Ich suche nach Erklärungen und recherchiere dazu.
Inzwischen habe ich gelesen, dass sich die Brechkraft der Augen im Alter verändern kann – zum Beispiel durch Veränderungen der Augenlinse, etwa bei einem beginnenden Grauen Star, oder durch Schwankungen des Blutzuckers. Weitsichtige Menschen können dann eine Zeit lang ohne Brille besser sehen (Gesundheitsinformation.de: Grauer Star). Ob so etwas bei mir eine Rolle spielt, kann nur eine augenärztliche Untersuchung klären.
Ärztliche Abklärung
Ich lasse diese Befunde ärztlich untersuchen und dokumentieren.
Sobald Ergebnisse vorliegen, ergänze ich sie hier – auch dann, wenn sie eine ganz gewöhnliche Erklärung haben.
Psychologie 2.0 – mein Denkansatz
Unabhängig von diesen Beobachtungen beschäftige ich mich seit 2009 mit dem Unterbewusstsein, seit 2014 auch intensiv mit Sigmund Freud. Meinen Denkansatz nenne ich „Psychologie 2.0“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie stark Sätze und Erfahrungen aus der Kindheit – Glaubenssätze und Prägungen – unser Denken, Fühlen und Handeln als Erwachsene beeinflussen, und wie man sie bewusst wahrnehmen und hinterfragen kann.
Psychologie 2.0 ist ein Ansatz zur Selbstreflexion. Es ist keine Heilmethode und keine Therapie. Ich verbinde damit keine Aussagen über körperliche Wirkungen – weder bei mir noch bei anderen.
Wichtig
Körperliche Veränderungen (z. B. an Haut, Muttermalen, Augen) immer ärztlich abklären lassen. Das gilt besonders, wenn sich ein Muttermal in Form, Farbe oder Größe verändert oder wenn sich das Sehen verändert. Coaching ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.
Welche Gedanken ich mir zu einzelnen Themen mache – von Glaubenssätzen über Träume bis zum Schlaf –, beschreibe ich unter Meine Erfahrungen & Gedanken.
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