Innere Unruhe – mein eigener Weg
Hier beschreibe ich, wie ich mich über viele Jahre erlebt habe und wie ich mich heute erlebe. Es ist meine Geschichte – keine Aussage darüber, was bei anderen Menschen hilft.
Entwurf – vor einer Veröffentlichung anwaltlich prüfen lassen (Heilmittelwerberecht). Diesen Kasten danach entfernen.
Was ich erlebt habe
Als Kind war ich oft innerlich unruhig. Rückblickend glaube ich, dass das mit meiner Mutter zusammenhing. Sie war psychisch krank, ohne dass es jemand wusste, und machte mich für vieles verantwortlich, das nicht meine Schuld war. Ein Kind kann das nicht einordnen, und so blieben viele Fragen unbeantwortet in meinem Kopf.
Heute verstehe ich vieles davon, und die Unruhe von damals hat für mich deutlich nachgelassen. Früher hätte ich mir nicht vorstellen können, eine Website wie diese selbst zu bauen.
Das ist meine persönliche Deutung, keine Diagnose. Eine ADHS-Diagnose gibt es bei mir nicht – den Begriff kannte man in meiner Kindheit noch nicht. Meine Selbstwahrnehmung ist nicht gemessen und nicht auf andere übertragbar.
Was ich nicht weiß
Ob die Unruhe nachgelassen hat, weil ich diese Fragen für mich klären konnte, kann ich nicht belegen. Innere Unruhe kann viele Ursachen haben, auch körperliche, und sie verändert sich bei vielen Menschen mit dem Alter.
Meine Gedanken dazu
Meine persönliche Hypothese – nicht wissenschaftlich belegt: Ich stelle mir unbeantwortete Gedanken wie eine Endlosschleife vor – in der Sprache von Programmierern eine „while-Schleife“, die immer weiterläuft, weil ihre Abbruchbedingung nie erfüllt wird. Ich vermute, dass solche Gedanken im Hintergrund weiterkreisen und sich als innere Unruhe bemerkbar machen. Wenn eine Frage für mich beantwortet ist, endet in meinem Bild die Schleife.
Wichtig
Wichtig: Wenn Sie sich in ADHS-typischen Merkmalen wiedererkennen, lassen Sie das bitte ärztlich abklären. ADHS wird von Fachärztinnen und Fachärzten festgestellt und behandelt. Das gilt besonders für Kinder. Ich stelle keine Diagnosen und biete keine Behandlung von ADHS an. Coaching und Selbstreflexion ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Untersuchung oder Behandlung. Bitte beenden oder ändern Sie keine Behandlung und keine Medikamente, ohne vorher mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu sprechen.
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